Geschenk mit Tasse

Dezember – die magische (und manchmal schwere) Zeit des Jahres

🎄 Der Dezember beginnt.
Überall tauchen vertraute Zeichen der Weihnachtszeit auf:

  • 🎼 Die ersten Takte von Weihnachtsliedern im Radio
  • 🍪 Der Duft von Plätzchen, Zimt, Glühwein, Orangen
  • 💡 Lichterketten in Straßen, Geschäften und Zuhause
  • 🎁 Geschenkideen, die uns aus Onlineshops entgegenleuchten
  • 🎉 Weihnachtsfeiern, Planungen, Erwartungen
  • ❄️ Das erste Schneetreiben, das alles ein bisschen langsamer macht
  • ⛄️ Weihnachtsmärkte, Stimmen, Lichter, Wärme

Für viele ist das wohlig und schön.
Für andere… wird es still. Schwer. Nachdenklich.

🪶 Melancholie –
die stille Begleiterin der Weihnachtszeit

Kennst du deine Melancholie?

Sie lässt uns unsere Vergangenheit durch einen Schleier der Sehnsucht sehen, was sich schwer und nachdenklich anfühlen kann. Vor allem in der Weihnachtszeit erinnert sie uns an das, wonach sich unser Herz sehnt:

  • Die unbändige Freude auf Heiligabend
  • Das Öffnen der Adventstürchen
  • Der Duft frisch gebackener Plätzchen
  • Familienessen, Rituale, Geborgenheit
  • Eltern, Geschwister, ein Zuhause

💕 Eltern – Familie – Geschwister

Weihnachten ist voller kostbarer Erinnerungen – doch wenn Familienmitglieder fehlen, wenn das „Kindsein“ unwiederbringlich geworden ist, dann schmerzt Weihnachten in unserem Herzen.

Wir erleben nicht nur die Trauer um den Verlust,
wir trauern auch um eine Zeit, die nicht zurückkommt.

Ein unterschätztes Thema:

🩹Wenn aus Melancholie Schmerz wird

Erinnerungen können schmerzhaft sein – Verluste ändern die vertrauten Bilder :

Wodurch kann der Schmerz entstehen?

  • der Verlust familiärer Rituale
  • das Gefühl, nirgends mehr dazuzugehören
  • das Wegfallen von Schutz und Halt
  • den Verlust der eigenen Rolle als Kind

Was dich zu diesem Thema interessieren könnte:

❤️Wie können wir uns selbst durch den Dezember tragen?

Lass es mich noch einmal kurz zusammenfassen:

Du musst Weihnachten nicht einfach „aushalten“.
Du darfst gestalten, anpassen, reduzieren — so wie du es brauchst.

Vielleicht helfen dir einige dieser Impulse:

Erzähl dir selbst Geschichten, die dich stärken und trösten
Stelle eine Kerze oder eine kleine Figur für dein inneres Kind auf
Führe ein Adventstagebuch: Welche Gefühle melden sich? Was wollen sie dir sagen?
Sammle Erinnerungen, die bleiben dürfen
Setze liebevolle Grenzen – du musst nicht überall teilnehmen
Reaktiviere alte Rituale oder erschaffe neue
Finde deinen eigenen Zauber: Wie möchtest du Weihnachten fühlen?

Mehr zum Thema Selbstfürsorge findest du hier:

Es gibt keinen „richtigen“ Weg durch den Dezember –
es gibt nur deinen.

💝 Du willst diese Zeit nicht allein tragen?

Ich verstehe dich — der Dezember verstärkt alles, auch die Sehnsucht nach Halt.

Wenn du dir eine warme, stabile Begleitung wünschst, die dich durch diese besondere Zeit trägt, stehe ich an deiner Seite.


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